Die Kurärztin und ihr Buch: TANGO&NÜSSE

Die Kurärztin und ihr Buch: TANGO&NÜSSE

Wir haben Ihnen Tanzabende organisiert, damit Sie sich an die Vergangenheit erinnern und die Probleme der Gegenwart vergessen können.

Man kann rückwärts in Richtung vermeintliche Sicherheit oder vorwärts in Richtung Wachstum gehen. Für Wachstum muss man sich immer wieder aufs Neue entscheiden. Ängste müssen immer wieder erneut überwunden werden.” (Abraham Maslow)

Die Kurgäste sind zwar ins Hotel zum „genesen” gekommen, sie wollten aber den Aufenthalt genießen, es war ja auch eine Art Urlaub. Niemand wollte für Leiden zahlen. Wir haben ihnen Tanzabende organisiert, damit sie sich an die Vergangenheit erinnern und die Probleme der Gegenwart vergessen können.

Ich erwarte den Montagmorgen im Kurhotel neugierig. Neue Gäste kommen für 2-3 Wochen an. In jeder Woche kommen einige in ärztlicher Hinsicht interessante Fälle, zum Beispiel ein Ehepaar, wo der eine Partner an der Alzheimer- oder an der Parkinson-Krankheit leidet. Einige in ungewöhnlich hohem Lebensalter stehende, fitte, mit Lebensweisheiten begnadete Gäste sind auch eingetroffen. Einer der ältesten Gäste heißt Frau Hannelore, die sich mit 97 Jahren ihr Leben noch allein organisiert. Sie fährt mit einem kleinen, eleganten Koffer zu uns. Der andere Gast ist der 96-jährige Herr Paul, ein im Krieg verletzter, alter Mann, der auch heute noch Auto fährt (?). Es ist ja fraglich, ob es hinsichtlich anderer Verkehrsteilnehmer richtig ist…

Ich mag es sehr, mich mit unbekannten, neuen Kurgästen zu unterhalten, und dabei aufzudecken, wer sie sind, erfahren, was ihr Lebensziel ist. Ich liebe auch unsere Stammgäste sehr. Man kann nie im Voraus wissen, wen man treffen wird, warum dieses Ereignis interessant wird. Wenn ich daran denke, wie meine wichtigsten Beziehungen zustande gekommen sind – Mentoren, Freunde, Geschäfts- und Privatkontakte –, dann glaube ich, manche von ihnen haben sicher am Zufall gelegen. Meine Neugier hat mir viel geholfen, ich wollte und konnte nämlich immer auch Wildfremde kennenlernen. Um die Ziele zu erreichen, muss man immer und überall Verbindungen knüpfen. Man soll zufällige Begegnungen ausnutzen und mutige Pläne spinnen. Vielleicht kann es vorkommen, dass der Kurgast des Hotels mit mir zusammen eine ungewöhnliche Idee verwirklichen kann, die dann die Welt verbessert.

Die Tür des Sprechzimmers geht auf, ein erwartungsvolles Lächeln empfängt mich. Ich nenne den nächsten Kurgast beim Namen, um ihm die entsprechende Therapie auszuwählen. Die Gäste lächeln und machen Komplimente.

„Ungarischer Akzent”, sagen sie mir. „Frau Doktor spricht aber sehr gut Deutsch. Meine Urgroßeltern waren zur Zeit der Österreichisch-Ungarischen Monarchie verliebt. Auch ich selbst habe ungarische Wurzeln. So verstehe ich noch ziemlich gut Ungarisch, denn meine Eltern haben zu Hause beide Sprachen benutzt. Es ist beinahe 40 Jahre her, dass ich nicht mehr ungarisch gesprochen habe, ich lebe in Wien, aber darf ich Ihnen, Frau Doktor, ein Gedicht vortragen?“

„Ja“, antworte ich und der Gast beginnt in meinem Sprechzimmer zu rezitieren:

 

Kosztolányi Dezső ǀ Ich bekenne noch stolz

(Rohübersetzung)

 

„Ich bekenne noch stolz, dass ich Ungar bin.

 Und mein Großvater, der alte Soldat

 hört es lächelnd, glücklich,

 auf seiner Stirn glüht eine Narbe

 und ich deklamiere zwischen seinen beiden Knien hopsend,

 dass die Ungarn überall siegen.

 Ach weh, er darf nicht erfahren, alles ist umsonst,

 wenn er singt und in die Ferne sieht,

 denn die kleinen Ungarn sind stumme Kinder,

 und die große Welt versteht ihr Wort nicht.”

 

„Dieser ungarische Akzent erinnert mich an meine Kindheit“, erzählt er. „Aber erzählen Sie über sich, Frau Doktor. Haben Sie einen österreichischen Mann?“ Sie wollen alles wissen. Warum ich eben in diesem Kurhotel arbeite, interessieren sie sich.

Ich lege es ihnen kurz dar. Als Kind war ich ein richtiger Streber. Ich habe alles fleißig und auswendig gelernt. Im Kurzstreckenlauf war ich schlicht unbesiegbar, und ich wäre sehr traurig gewesen, wenn ich in mein Zeugnis am Schuljahresende nicht „sehr gut” bekommen hätte. Dann bin ich Ärztin geworden. Ich habe mich in den vergangenen Jahren besonnen, wie viele Jahreszahlen und andere Daten ich umsonst gebüffelt habe. Ich wäre viel weiter gekommen, wenn ich diese Zeit dem Sprachenlernen gewidmet hätte. Mein Gehalt könnte ich dadurch verdreifachen oder eventuell verzehnfachen. Dann bin ich schwanger geworden. Wie jede Mutter, habe auch ich mir gewünscht, einen schönen und vor allem klugen Sohn zu bekommen, der beim 20-jährigen Abitreffen erzählen kann, er verdient allein mehr als die übrigen Klassenkameraden zusammen. Ich habe mir noch etwas vorgenommen: Mein Sohn wird keine Jahreszahlen büffeln, nein, er wird lieber Sprachen lernen und dadurch die Welt kennenlernen.

Ich kann leider nicht akzentfrei Deutsch sprechen. Deswegen bin ich jetzt hier in Österreich. Ich möchte, dass mein Kind – neben der ungarischen Sprache – auch Deutsch perfekt und ohne Akzent erlernt. Das ist erst dann möglich, wenn man eine Fremdsprache spätestens zwischen dem elften und zwölften Lebensjahr in muttersprachlicher Umgebung erwirbt. Das Nervensystem eines Kindes ist in diesem Alter schon viel mehr entwickelt; es kann schon in seiner Muttersprache schreiben und lesen. Was es bis zum zehnten Lebensjahr in vier bis fünf Jahren lernt, kann es sich später, mit elf Jahren, innerhalb eines Jahres beibringen.

Das Gehirn eines Kindes ist noch mehr formbar, plastisch. Das kleine Kind kann noch ein breiteres Spektrum von Sprechlauten wahrnehmen, als der Erwachsene. Es kann sich neue Wörter leichter merken, Textzusammenhänge schneller erkennen. Außerdem aktiviert ein Kind einen kleineren Gehirnteil, um sprachliche Informationen aufzuarbeiten, als ein Erwachsener; das kindliche Gehirn arbeitet also wirksamer. Das menschliche Gehirn ist in der Kindheit zum Sprachenlernen besonders gut geeignet. Gehirntraining, geistige Herausforderung durch Erwerben von Fremdsprachen und Beanspruchung bringen natürlich in allen Lebensaltern viel Nutzen. Sprachenlernen entwickelt die kognitiven Fähigkeiten und das Gedächtnis, man wird dadurch sogar mit neuen Gedanken bereichert.

Im Sinne der Neurobiologie ist das Gehirn eines 8-jährigen Kindes auf dem „Höhepunkt”. Sein Nervensystem ist in diesem Alter schon reif, die Nervenbahnen haben sich vollständig entwickelt, das Lernpotenzial ist gewaltig und die Zerfallsprozesse haben noch nicht eingesetzt. Das 8-jährige Kind hat aber das Lernen noch nicht gelernt. Die Informationen merkt es sich schnell, aber es systematisiert diese noch nicht logisch. Bis zum Teenageralter lernt man auch das, aber bis dahin beginnt der langsame Zerfall des Gehirns. Der Prozess beschleunigt sich in hohem Alter und bricht erst im Moment des Todes ab. Es hängt aber in großem Maße von der Person ab, wie schnell dieser Prozess verläuft. (Ausführlicher schreibe ich über dieses Thema in einem anderen Buch mit dem Titel: Als Privatschüler in Europa).

Ich habe mir selbst und meinem Kind viel zugetraut. Es ist die amüsanteste Sache der Welt! Sowohl der Erfolg als auch der Misserfolg sind relativ. In den Phasen von Vorwärtskommen und Lernen sind immer Möglichkeiten verborgen, besser zu werden.

An einem schönen Tag kann man plötzlich merken, dass man bereit ist, eine neue Lebensphase zu beginnen, die neuen Möglichkeiten und Herausforderungen anzunehmen. In diesem Fall muss man die sich bietenden Gelegenheiten ergreifen. Es kommt aber manchmal auch vor, dass die Chance bei einem anklopft, um anzukündigen, die Zeit ist gekommen.

Als ich mich entschieden habe, mein bisheriges Leben zu ändern, hatte ich natürlich manche Zweifel, aber ich habe meine Möglichkeiten sorgfältig erwogen. Ich stelle mir immer die Frage: Was kann mit mir im schlimmsten Fall passieren?

Ich habe mir meine Gelegenheiten und die Zukunft meines Kindes vorgestellt. All diese Chancen warten nur darauf, dass man sie nutzt… Während viele Leute diese Möglichkeiten nicht einmal begreifen können, habe ich mich der Aufforderung und Verantwortung aufgeschlossen. Dieses Verfahren ist wirksam. Wir leben und arbeiten heute in zwei Ländern und besuchen zwei Schulen.

Als Medizinstudentin war ich oft in Deutschland, Österreich und auch in der Schweiz. Ich spreche deshalb perfekt Deutsch, obwohl mit ungarischem Akzent, wofür ich täglich nette Komplimente, manchmal auch Handküsse bekomme.

Liebe macht blind. Warum soll es bei einer Ärztin anders sein? Mir ist es ebenso passiert. Die Anziehungskraft war zu groß. Ich hatte zwar ein Stellenangebot in Österreich, aber das Schicksal oder das Glück hat eingegriffen. Da ich gut Deutsch sprechen konnte, habe ich als Studentin bei Bekannten manchmal eine Stelle als Dolmetscherin angenommen. So habe ich den Mann kennengelernt, der seine behütenden Augen nicht mehr von mir abgewandt hat. Für mein junges und schuldloses Ich war es der Gipfel alles Vorstellbaren. Eine Liebe schadet nie, sie lässt einen nicht kalt. Er hat mich einfach angeschaut und es hat mir die Sprache verschlagen; es war ein Zeichen für mein Herz.

 

 „Es gibt keinen anderen Blick, der mein Blut zum Kochen bringen würde.

 Es gibt kein anderes Berühren, das mir die Sprache verschlagen würde

 und mich in leichten Schlaf wiegen würde.

 Keiner ist wie du, ich weiß es wohl.”, heißt es im Lied. (Rohübersetzung)

 

In den folgenden Jahren musste ich über bestimmte Fragen nachdenken, damit ich – wie es sich später herausgestellt hat – die wichtigste Entscheidung meines Lebens treffen kann. Ich bin dem klassischen Dilemma der Frauen gegenübergestanden: Mann oder Arbeit, Liebe oder Karriere, die Alpen oder die ungarische Puszta, Walzer oder Csárdás?

Ist Ihnen das bekannt? Die Puszta, die Alpen, der Mann, die Arbeit. Der Mann oder die Arbeit… Die Arbeit oder der Mann?

Ich habe all meine bisherigen Karrierevorstellungen und Träume umgewertet und ich habe den Mann, und mit ihm zusammen die ungarische Puszta gewählt. Ja natürlich, es ist schwer, sich von der Gulaschsuppe, Hortobágyer Fleischpalatschinken und Debrecener Wurst zu lösen. Man kann sich aber über kurz oder lang auch an die Wiener Schnitzel gewöhnen… Nach 20 Jahren habe ich mir meinen Jugendtraum, die Alpen erfüllt. Ich lebe und arbeite nun in Österreich und in Ungarn. Ich wollte, dass unser Kind sowohl die ungarische, als auch die deutsche Sprache akzentfrei erlernen würde, also dass er in zwei Ländern zwei Schulen besuchen würde.

Ich weiß nicht, was andere davon denken, ich selbst muss ab und zu die Botschaften des Universums hören, ich muss also zu einer Wahrsagerin gehen, ich muss sämtliche Horoskope lesen und Schlussfolgerungen ziehen… Das Universum liebt aber die Schnelligkeit. Winzige Zeichen haben mir geflüstert: Zögere nicht mehr! Nörgle nicht mehr! Zweifele nicht mehr an dir! Wenn du die Möglichkeit, den Impuls, das triebhafte Streben hast, musst du handeln! Es ist deine Aufgabe. Du brauchst nichts anders tun. Du musst deinen Trieben vertrauen, denn sie vermitteln den Willen des Universums. Wenn du also eine triebhafte Empfindung hast, sollst du ihr immer folgen, und wie ein Magnet wirst du dann all das anziehen, wonach du dich sehnst.

Nachdem es mir gelungen war, meine Ängste zu überwinden, übernahm ich die ausgeschriebene Arztstelle in einem österreichischen Kurhotel. Dazwischen bin ich draufgekommen, ich genieße diesen Job, und ich bin begabt darin. Ich habe gelernt, dass es sehr wichtig ist, dass man immer mehr leistet als erwartet. Ich weiß jetzt auch, dass man erst dann wirklich wirksam ist, wenn man all seine Kräfte zum Erfolg für die bevorstehende Aufgabe aufbietet.

Es war in meinem ganzen Leben charakteristisch für mich, dass ich so schnell wie möglich erledigen wollte, was auch immer ich angefangen hatte. Unabhängig davon, wovon es handelte. Die mir aufgetragene Gartenarbeit habe ich doppelt so schnell beendet, als die anderen. Auch in der Intensivabteilung ist die Schnelligkeit von großem Vorteil. Ich habe mein Leben wie eine Herausforderung erlebt. Wenn ich aber all das recht gut überlege, hat mir diese Haltung eigentlich einen guten Dienst erwiesen, denn sie hat mir zu vielen Erfolgen in meinem Leben verholfen.

Worüber verfüge ich, was meine Vorgänger und Kollegen nicht besitzen?

Vielleicht nur der Fleiß oder ein reizvoller Akzent?

Als Ärztin soll man nicht wunderschön sein, aber man soll dem Job entsprechend aussehen. Frauen werden ja nach dem Äußeren bewertet. An jedem Montag benachrichtigen die Gäste in kurzer Zeit einander, dass im Hotel eine sehr nette und hübsche Ärztin mit ungarischem Akzent arbeitet.

In den vergangenen Jahren habe ich eine interessante ärztliche Tätigkeit ausgeübt, wo ich mich stets neuen Herausforderungen gestellt habe. Das hat mein berufliches Selbstvertrauen gestärkt und hat auch dazu beigetragen, eine neue Phase in meinem Leben und in meiner Karriere zu gestalten.

„Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen.”, hat Henry David Thoreau gesagt.

Man sollte davon ausgehen, ganz konkret die Fragen zu beantworten: „Wer bin ich?”, „Was alles habe ich?” Dann soll man das persönliche Image verbessern, und dieses Image damit in Einklang bringen, was man real werden lassen kann. Man soll mutige, aber erreichbare Ziele setzen.

„Einmal schreibe ich darüber ein Buch…“, habe ich oft den interessierten Gästen im Kurhotel gesagt. Ich habe eine Menge Dankesbriefe von ehemaligen Kurgästen bekommen, die voll von Lebensweisheiten waren und mir immer die Kraft dazu gegeben haben, den nächsten Montag anzufangen. Sie haben in der Tür meines Sprechzimmers zurückgeschaut und mich oft ermuntert, nicht so viel zu arbeiten, lieber das Leben und den Zauber des Augenblicks zu genießen.

Sie wissen es ja ganz gut, mit 97 Jahren… und sie gehen zu Fuß (!) in ihr Zimmer in der vierten Etage des Hotels – denn man solle fit bleiben, und übrigens sei die Aussicht auf die Berge von dort viel schöner. Ja, Alte, die heiter und optimistisch sind, leben länger, als die verbitterten, traurigen Alten, und bei Leuten, die über 80 Jahre alt sind, besteht eine niedrigere Wahrscheinlichkeit zu Herausbildung von Demenz.

„Meine Erinnerungen erhalten mich auch heute noch am Leben“, sagen sie, die beinahe 100 Jahre alt sind.

„Aber ich bitte Sie, Frau Doktor, schreiben Sie Ihr Buch eher, denn ich möchte es auch noch lesen. Mit 97 Jahren weiß man nie, wie lange man noch lebt.“

Von Bewunderung erfüllt schaue ich sie an. Diese Augenblicke geben meiner Arbeit einen wirklichen Sinn und füllen mich Tag für Tag mit unglaublicher Energie.

Auf diese Weise habe ich einmal Frau Lisa kennengelernt, deren Geschichte – nach einem kurzen Abstecher – auf den nächsten Seiten fortgesetzt wird.

 

 

 

Die Geschichte lesen Sie im Buch weiter: TANGO&NÜSSE – Mit Tanz gegen die Krankheit Alzheimer

Die Gesundheit ist mehr als das Fehlen von Krankheit!

Dies ist eine Lektüre für jede Generation!

Herzlichst       Dr.Gabriella Nyeki  Kurärztin

Buch:  TANGO&NÜSSE – Mit Tanz gegen die Krankheit Alzheimer

JETZT KAUFEN hier: http://www.novumverlag.com/buecher/ratgeber-sachbuch/alltag-lebensfuehrung/tango-nuesse.html

 

Leseprobe: http://www.novumverlag.com/buecher/ratgeber-sachbuch/alltag-lebensfuehrung/tango-nuesse.html

English: TANGO&NUTS  - Dancing against Alzheimer’s Disease

Look inside: https://www.novumverlag.com/buecher/ratgeber-sachbuch/alltag-lebensfuehrung/tango-nuts.html

 

Oszd Meg a Cikket :


Szerző

Dr.Nyéki Gabriella

Dr.Gabriella Nyeki Ich bin Kuärztin seit 21 Jahren. Seit 5 Jahren arbeite ich in Österreich als leitende Kurärztin in Vivea Kurzentrum. Mein Buch: TANGO&NÜSSE – Mit Tanz gegen die Krankheit Alzheimer, deutsch, englisch, ungarisch. Dieses Buch empfehle ich allen herzlich, die noch nicht an der Alzheimer-Krankheit leiden, und jeder Familie, die im Kreis der Freunde oder Familie diese Krankheit schon erkannt haben. Eine Krankheit, die eine große Wirkung auf das Wohlbefinden der ganzen Familie ausübt, und ihr eine riesengroße Seelenlast aufbürdet.

Kapcsolódó cikkeink:

 


Tango und Nüsse

Bestellen Sie mein Buch jetzt - 21.90.- Euro
 

Sie werden nichts Wichtiges verpassen, wenn Sie Ihre Adresse eingeben:

Wir senden Ihnen nur Artikel zu, die Sie interessieren werden. Max einmal die Woche.

Verpassen Sie nicht die Updates ... Artikelwatch abonnieren:
 

 

 

Címkék

Friss Hírek

Naptej a Farmasitól.
2019 június 1 11:24:00
Teafa fogkrém
2019 május 30 14:25:00