Tanzen gegen Alzheimer

Tanzen gegen Alzheimer

Wollen Sie Ihr Alzheimer-Risiko senken? Dann lesen Sie das Buch: TANGO@NÜSSE - Tanzen gegen Alzheimer.

www.tangoundnusse.de

Ich bin Kurärztin. Ich lebe und arbeite nunmehr vorwiegend in Österreich.

Vielleicht erinnern Sie sich auch – ähnlich wie ich – wie ist es, am ersten richtigen Arbeitsplatz zu erscheinen. Wie ist der erste Tag nach der Beförderung, wenn man noch nicht weiß, ob man den Erwartungen des Arbeitgebers entsprechen kann - was auch immer diese Erwartungen sind. Es stellte sich für mich bald heraus, als Ärztin soll ich mit den Kurgästen unter anderem auch über gesunde Lebensweise, Bewegung, Training und Prävention sprechen.

Ich habe im Kurhotel vor Gästen, die an einer 3-Wochen-Kur teilgenommen haben, eine Vorlesung über die wohltuenden Wirkungen von Tanz und Walnüssen gehalten. Ich habe wie folgt begonnen: „Ich hätte eine Frage an Sie: Können Sie Tango tanzen? Wer ja, der möge bitte die Hand heben.“

Etwa 15 % der Kurgäste haben sich gemeldet.

„In Ordnung“, habe ich gesagt. „Jetzt kommt eine andere Frage: Wer Walnüsse liebt, der möge bitte die Hand heben.“ Mindestens 80 % der Anwesenden haben sich gemeldet. War das vielleicht eine wissenschaftliche Studie? Nein. War das aber vielsagend? Ja. „Ich habe noch eine Bitte an Sie. Wer weiß, was die Alzheimer-Krankheit ist, möge bitte die Hand heben.“ Fast alle haben sich gemeldet.

Dieses Buch ist zum Teil auf Einfluss der Kurgäste zustande gekommen, die sich im Kurhotel erholt haben, und mich nach obigen Fragen traurig angesehen haben, die zu mir gekommen sind, als ich eine Vorlesung gehalten habe, oder mir aus aller Welt viele Briefe über das die ganze Familie betreffende Problem der Vergesslichkeit in hohem Alter geschrieben haben. Diese Kurgäste haben mich gebeten, ein Buch aus dem Blickpunkt meines eigenen Lebens beziehungsweise meiner Erfahrungen zu schreiben.

Diese Zeit ist nun in meinem Leben gekommen.

Die Österreicher schätzen es hoch, wenn man pünktlich ankommt und sich auf die Vorlesungen präzise vorbereitet, es wird als Zeichen der verantwortungsvollen Persönlichkeit und der individuellen Haltung betrachtet.

Als ich an meinem Buch gearbeitet habe, ist mir all das eingefallen, was ich den Betroffenen in den konkreten Situationen sagen wollte, aber ich hatte da weder Zeit noch Möglichkeit, mit ihnen ausführlich zu sprechen.

Jetzt habe ich die Möglichkeit dazu.

Meine Geschichten und Ratschläge können für alle nützlich sein. Für alle Frauen der Welt, die im Beruf stehen, von Stress belastet, von der Globalisierung umgeben sind und die in verschiedene Situationen des 21. Jahrhunderts geraten können. Männer aus welcher Nation auch immer, Manager und Familienväter können aus meinem Buch etwas über ein ausgeglichenes Leben erfahren, und auch darüber, wie man dem Weg zur Vergesslichkeit ins hohe Alter vorbeugen kann. Glauben Sie mir, der Tanz ist die gesündeste Sportart auf der Welt. Er kann den Stress reduzieren und das Wohlbefinden fördern. Und das Ergebnis? Man erwartet mit erneuter Energie den Abend… Wir sollten versuchen, die dem Sport gewidmete Zeit mit Unterhaltung, Musik und Tanz zu kombinieren, und uns eine Tätigkeit suchen, die uns Freude bereitet.

Die folgenden Kapitel basieren auf meinen Beobachtungen während meiner Arbeit in Österreich sowie auf meinen Erfahrungen vielerorts in der Welt.

Ich nehme an, nach meinem Buch werden sich Ihre Vorstellungen über gesundes Leben und über Demenz im Alter verändern.

 

Der gesunde Körper und der gesunde Geist betätigen sich zusammen. Um beides zu erhalten, ist nichts besser, als Lebensfreude.

(Montaigne)

Ziel unserer Berufung ist es, unser eigenes, persönliches Gleichgewicht zu finden und zu erhalten, sowie zu erlernen, wie man Fehlschläge vermeiden kann.

Ich erzähle also viele Geschichten. Alte Geschichten über Tanzen und Lachen. Ich hoffe, ein jeder wird es genießen. Das Buch soll bis zum Ende gelesen werden. Tanzen lernen ist wie Sprachen lernen: Man soll sich darin vertiefen.

Der Tanz soll also beginnen!

Unser Beruf ist nur ein Teil unseres Lebens. Das Leben muss gelebt werden! Es gibt nichts Erhabenes, Großzügiges darin, wenn man das Leben nicht genießen kann oder es nicht zu genießen wagt!

Es verlangt eine andere Mentalität, als Arzt in einem Kurhotel zu arbeiten, wohin die Gäste für eine 3-Wochen-Kur kommen, als ein ganzes Leben lang am Operationstisch zu stehen.

Die Leute sind zwar ins Hotel gekommen, um zu genesen, aber sie wollten die hier verbrachten Tage auch genießen, es ist ja auch eine Art Urlaub. Niemand will für Leiden bezahlen. Tanzabende werden für sie organisiert, damit sie sich an die Vergangenheit erinnern und die Probleme im Alltag vergessen können.

Ich selbst, ähnlich wie viele, die auf einem neuen Arbeitsplatz beginnen (ja, noch mehr, in einer neuen Lebenssituation, auf einem neuen ärztlichen Gebiet, in einem neuen Land) war etwas erschrocken, dass ich den Herausforderungen nicht entsprechen kann. Wie es sich herausgestellt hat, konnte ich ihnen entsprechen. Warum hat man aber mich gewählt? Meine allgemeine Bildung, meine Berufung und mein ungarischer Akzent haben mich von den anderen abgehoben – hat mir einmal ein netter Hotelgast verraten.

Wir können, wann auch immer, in der Lage sein, etwas Neues zu erlernen – zum Beispiel Tanzen. Mit der Zeit können wir uns entwickeln, hart und vernünftig arbeiten, und uns über unsere Fähigkeiten im Klaren sein. Andere können dabei zudem unsere verborgenen Begabungen und Möglichkeiten entdecken, die wir selbst manchmal nicht erkennen.

Wenn ich meine Erfahrungen mit meinen Lesern teile und dabei einige Lehren erkenne, die ich in meinem Leben ziehen musste, kann ich Leute, die sich nach Anweisung sehnen, positiv beeinflussen.

Ich nutze darüber hinaus alle Möglichkeiten, als Missionar zu verkünden, wie man mit einem ausgeglichenen und gesunden Lebensstil den Erfordernissen des modernen Lebens entsprechen kann. So kann man auch der Alzheimer-Krankheit, die in unseren Zeiten immer mehr Leute bedroht und so vielen Familien das Leben verbittert, vorbeugen.

Ich kann behaupten, das Leben ist mir gnädig. Als Ärztin hatte ich aber manche Kollegen zu ertragen, die über ein niedrigeres Intelligenzniveau verfügen, zugleich aber ein hohes Ego haben.

(Sie sollen mir für all das vergeben, was ich jetzt von ihnen glaube.)

Die Lehren, die Männer und Frauen aus dem weltweiten Heilungsprozess ziehen können, entsprechen den Ansprüchen des 21. Jahrhunderts. Ich erwähne bei meinen Kollegen oft, ich möchte nicht in der Vergangenheit leben, ich möchte nur daraus lernen.

In diesem Buch geht es – mit persönlichen Erfahrungen ergänzt – im Grunde genommen um Gedanken, nicht um mich. Hier sind einige alte, manche neue Ideen zu finden, und einige, die bestimmt in neuer Form erscheinen. Ich habe versucht, diese Gedanken aus meinen jahrzehntelangen Erfahrungen zu entnehmen.

Es ist charakteristisch für meine Karriere, dass ich über die Alzheimer-Demenz von einem umfassenden Standpunkt aus schreibe, und dass ich Erfahrungen in mehreren Ländern gesammelt habe. Es ist zugleich einer der Gründe, warum ich dieses Buch geschrieben habe. Ich hoffe, es wird in der Kommunikation über Alzheimer sowie über andere Demenzprobleme eine Lücke ausfüllen.

Im Idealfall treiben die hier aufgeführten Gedanken den Leser an, sich selbst zu prüfen und sich zu entfalten, unabhängig davon, welche Richtung sein Leben momentan nimmt.

Es handelt sich hier um kein Lehrbuch! Man kann damit nicht lernen, wie man Walzer oder Tango tanzen soll, um der Alzheimer-Krankheit vorzubeugen.

Der Leser findet hier vielmehr Ideen zur Strategie, Werte und Speisen, Erfahrungen und Geschichten über Tanz.

Dieses Buch möchte ich Frauen und Männern widmen, die durch meine Erkenntnisse und Methoden ihr eigenes Leben wieder in der Hand haben und ausgleichen können.

Darf ich Sie um einen Tanz bitten?

Die Gesundheit ist mehr als das Fehlen von Krankheit!

Dies ist eine Lektüre für jede Generation!

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Buch:  TANGO&NÜSSE – Mit Tanz gegen die Krankheit Alzheimer

Leseprobe: http://www.novumverlag.com/buecher/ratgeber-sachbuch/alltag-lebensfuehrung/tango-nuesse.html

 

 

 

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Szerző

Dr.Nyéki Gabriella

Dr.Gabriella Nyeki Ich bin Kuärztin seit 21 Jahren. Seit 5 Jahren arbeite ich in Österreich als leitende Kurärztin in Vivea Kurzentrum. Mein Buch: TANGO&NÜSSE – Mit Tanz gegen die Krankheit Alzheimer, deutsch, englisch, ungarisch. Dieses Buch empfehle ich allen herzlich, die noch nicht an der Alzheimer-Krankheit leiden, und jeder Familie, die im Kreis der Freunde oder Familie diese Krankheit schon erkannt haben. Eine Krankheit, die eine große Wirkung auf das Wohlbefinden der ganzen Familie ausübt, und ihr eine riesengroße Seelenlast aufbürdet.

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